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[TOPNEWS]  Digitalisierung in der Finanzbranche

Grenzen der Künstlichen Intelligenz im Asset Management

Künstliche Intelligenz (KI) kann den „Traum vieler Anleger“, alle Trends am Finanzmarkt vorherzusagen, leider nicht wahr werden lassen. Daher bleibt der Faktor Mensch insbesondere in der Finanzbranche weiterhin relevant, erklärt Jochen Werne vom Bankhaus Lenz im dritten Teil seiner Analyse. [mehr]

[TOPNEWS]  Digitalisierung in der Finanzbranche

Entscheiden Algorithmen künftig im Asset Management mit?

Künstliche Intelligenz (KI) kann im Asset Management dazu eingesetzt werden, um Muster an den Finanzmärkten zu erkennen. Doch die Systeme sind bereits an ihrer Grenze, sagt Jochen Werne vom Bankhaus Lenz. Im zweiten Teil seiner Analyse erklärt er, wie KI bei der Investment-Auswahl helfen können. [mehr]

Asset Manager treffen Anlageentscheidungen unter Unsicherheit. Um Trends am Finanzmarkt künftig besser einschätzen zu können, bieten sich Algorithmen an. Sie können komplexe Zusammenhänge besser statistisch erfassen und Muster erkennen. Trotzdem steigt der Stellenwert des Faktors Mensch. [mehr]

Die Bafin überprüft das Berliner Start-up N26. Testern der „Wirtschaftswoche“ soll es zuvor gelungen sein, Konten mit gefälschten Pässen zu eröffnen. Das Fintech hält dagegen. [mehr]

[VIDEO]  Marketing in der Finanzbranche

Sparkasse legt legendären Werbeclip neu auf

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot” – der Kult-Werbespot der Sparkassen aus dem Jahr 1995 kommt zurück. Ein knappes Vierteljahrhundert später zeugt die Neuauflage des Duells zweier Schulfreunde allerdings von einem komplett anderen Frauenbild. Vergleichen Sie die beiden Videos! [mehr]

Trotz Milliardenumsätze werden Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple mehr oder weniger auf einem Graumarkt gehandelt. Um die Anlageklasse salonfähig zu machen, muss man sie regulieren, meint Leonard Zobel, Geschäftsführer der auf Kryptowährungen spezialisierten Next Block. [mehr]

Kontroverse These: Kryptowährungen sind praktischer als Edelmetalle – sowohl fürs Bezahlen als auch als Wertanlage. „Im Zeitalter der Digitalisierung erscheint Gold als ein Relikt der Vergangenheit“, sagt Fintech-Experte Frank Schwab. Er rechnet vor: Der faire Wert betrage 428.000 US-Dollar pro Bitcoin. [mehr]

[TOPNEWS]  Blockchain und Irrtümer

Der leise Tod der Banken?

Kryptowährungen sind nicht nur Spekulationsmittel wie der Bitcoin. Vielmehr sind sie vielfältige Rechnungseinheiten, wie Karsten Müller, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Chainberry, anmerkt. Hier räumt er mit Vorurteilen auf und erklärt, was sich hinter der Tokenisierung wirklich verbirgt. [mehr]

Anleger finanzieren als Teil eines Investorenschwarms ein konkretes Projekt und werden im Gegenzug an zukünftigen Gewinnen beteiligt. So funktionieren Crowd-Investments, die über Internet-Plattformen vermittelt werden. Doch dabei gehen nicht alle Online-Anbieter korrekt vor. [mehr]