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Die ersten Steuersünder-Daten kamen noch per CD, im aktuellen Deal wurden die Daten auf einem USB-Stick übergeben, Foto: Getty Images

Die ersten Steuersünder-Daten kamen noch per CD, im aktuellen Deal wurden die Daten auf einem USB-Stick übergeben, Foto: Getty Images

Für 5 Millionen Euro

Deutschland kauft noch eine CD mit Steuersünder-Daten

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Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat laut Angaben des „Handelsblatts“ erneut ein Speichermedium mit Daten von Steuersündern gekauft. Die Daten könnten dem Fiskus durch Nachforderungen Steuermehreinnahmen von 600 Millionen Euro einbringen.

Bei den Transaktionen, die durch das Steuerdaten-Geschäft derzeit im Fokus stehen, geht es um sogenannte Cum-Ex-Geschäfte. Mehrere Finanzdienstleister könnten durch komplexe Transaktionen auf illegale Weise Steuern für sich vereinnahmt haben. Sie stehen außerdem im Verdacht, unerlaubte Absprachen getroffen haben.

Verkäufer der Daten ist laut „Handelsblatt“ ein ehemaliger hochrangiger Steuerexperte eines Börsenmaklers. Für den Datenankauf sei eine Rekordsumme von fünf Millionen Euro geflossen.

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