Habona Invest: „Ohne Blindpoolrisiken in Einzelhandelsimmobilien investieren“

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Johannes Palla, Geschäftsführer Habona Invest:
„Unser Habona Kompaktfonds investiert in Discounter, Vollsortimenter und Nahversorgungszentren. Der Vorteil: Lebensmittelmärkte zählen zur konjunkturunabhängigen Grundversorgung – gegessen wird immer. Für Anleger ist derzeit das dynamische Wachstum im deutschen Einzelhandelsimmobilienmarkt attraktiv. Der Expansionsdrang der Supermarkt-Ketten hat sogar in den Rezessionsjahren etliche neue Arbeitsplätze geschaffen. Und: Bei jedem Einkauf können sich die Anleger ihre Zielinvestments selbst anschauen.

Bei den Ankäufen der Immobilien legen wir klar definierte Kriterien zugrunde. Der Investitionsschwerpunkt liegt auf demografisch stabilen oder wachsenden Regionen innerhalb Deutschlands. Die Lage der Objekte muss klare Kriterien erfüllen in Bezug auf Einwohnerzahl, Einzugsgebiet, gute Sichtbarkeit von einer Hauptverkehrsstraße, Kaufkraft und Zetralität. Investiert wird ausschließlich in voll vermietete Lebensmittelmärkte mit Verkaufsflächen zwischen 800 und 5.000 Quadratmeter. Die Einzelobjekte sollen nicht älter als zwei Jahre oder frisch saniert sein. Daneben können auch im Bau befindliche Objekte mit bereits bestehenden Mitverträgen erworben werden. Der Ankermietvertrag mit einem Lebensmitteleinzelhändler muss eine Laufzeit von 12 bis 15 Jahren haben. Da wir die Objekte nach fünf Jahren wieder verkaufen, haben die Verträge mit den Hauptmietern dann noch eine acht- bis zehnjährige Restlaufzeit.

Insgesamt sollen zwischen 15 und 25 Objekten erworben werden. Dabei könne wir Cherry Picking aus einer vorhandenen Investitionspipeline von über 300 Millionen Euro betreiben. Bei seiner lediglich fünfjährigen Fondslaufzeit prognostizieren wir für den Anleger einen Gesamtrückfluss von 141,6 Prozent vor, was durchschnittlich einer jährlichen Rendite von 8 Prozent vor Steuern entspricht.“

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