Investmentfonds bei Deutschen abgeschrieben

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Die Geldanlage in Investmentfonds ist in Deutschland derzeit weniger beliebt als noch vor einem Jahr. Das geht aus einer Umfrage von TNS Infratest Finanzforschung im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment Managers hervor. Demnach würden nur noch 14 Prozent der Deutschen Fonds zeichnen, wenn sie 50.000 Euro zur freien Verfügung hätten. Das sind 5 Prozentpunkte weniger als 2007.

„Im Vergleich zu den Umfrageergebnissen des Vorjahres ist eine stärkere Präferenz für die Investition in Realwerte festzustellen“, erklärt Claudia Wöhle. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Salzburg. Wöhle weiter: „Das ist als ein Anzeichen für die Verunsicherung der Anleger infolge der Finanzmarktkrise zu interpretieren.“ Jeder Dritte würde das Geld auf sein Sparbuch einzahlen.

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