Lesedauer: 2 Minuten

Karriere CFA lohnt sich nur für Fondsmanager

CFA lohnt sich nur für Fondsmanager
Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Wer sich für ein CFA-Studium entscheidet, zahlt einen hohen Preis. Die Studiengebühren sind dabei oft noch das geringste Problem. Denn angehende Finanzanalysten verzichten drei Jahre lang weitgehend auf ihre Freizeit und müssen drei Prüfungen absolvieren, die für eine hohe Durchfallquote bekannt sind. Aber lohnt sich der Aufwand überhaupt. Dieser Frage ging das Karriere-Portal efinancialcareer nach.

Die Mitarbeiter des Portals haben 1,5 Millionen Lebensläufe analysiert, die in ihrer Datenbank gespeichert sind. Dabei untersuchten sie, in welchen Sektoren der Finanzwelt CFA-Charterholder arbeiten.



Das Ergebnis: Der höchste Anteil von CFA-Zertifikatsträgern findet sich im Asset Management (knapp 31 Prozent). Verwunderlich ist das nicht, immerhin wurde der CFA einst gerade für diese Branche entwickelt. Wesentlich aufschlussreicher sind die Zweitplatzierten: Nur jeweils jeder zehnte Beschäftigte im Investment Banking und im Aktien-Geschäft verfügt über einen CFA-Abschluss. Im Rentenbereich liegt dieser Anteil bei knapp 9 Prozent. Im Risikomanagement, Unternehmenskundenbetreuung (Corporate Banking) und Börsenhandel (Trading) spielt der CFA-Abschluss so gut wie keine Rolle.

Mehr zum Thema