Quelle; Istock

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Outperformance-Zertifikat auf Thyssenkrupp: Stahlkocher-Papier mit Hebel

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Das Zertifikat nimmt an Kurssteigerungen der Stahlaktie ab dem Basispreis von 16,93 Euro mit einer Rate von 122 Prozent teil. Bleibt die Aktie unter der Turboschwelle entspricht der Zertifikatepreis am Ende der Laufzeit exakt dem Aktienkurs. Ermöglicht wird der Hebel, indem der Emittent die anfallenden Dividenden für sich behält. Aktuell notiert das Papier bei 14,3 Euro, die Aktie liegt hingegen bei 15,9 Euro. So kommt es, dass Anleger mit dem Zertifikat selbst dann eine Rendite von 8,7 Prozent erzielen, wenn die Aktie bis zur Fälligkeit am 4. August 2011 auf der Stelle tritt. Das muss auch so sein, denn in der Restlaufzeit liegen noch zwei Dividendentermine, und das Emittentenrisiko will schließlich auch entlohnt werden. Ein Beispiel für ein positives Szenario: Steigt die Aktie bis zur Fälligkeit um 30 Prozent, legt das Zertifikat um rund 46 Prozent zu. >> Aktuelle Zertifikate-Konditionen