Steuern & Regulierung

Wertpapierhandel über die Blockchain

Luxemburg schafft einheitlichen Rechtsrahmen

Das Großherzogtum Luxemburg hat den Handel und das Halten von Wertpapieren über Distributed-Ledger-Technologien auf eine verlässliche rechtliche Grundlage gestellt. Das Parlament beschloss eine Änderung des luxemburgischen Wertpapierhandelsgesetzes. [mehr]

Die Bafin hat einem Berliner Start-up jetzt erstmals grünes Licht gegeben, eine neue Krypto-unterlegte Anlageklasse auszugeben: sogenannte tokenisierte Schuldverschreibungen. Für den Token hat die Firma einen regulären Anlageprospekt erstellt. [mehr]

Institutionelle Investoren interessieren sich für digitale Vermögenswerte. Nach Einschätzung von Fidelity mangelt es im Bereich Kryptowährungen aber an spezialisierten Dienstleistern für diese Kundengruppe. Ein Mangel, den die US-Amerikaner nun beheben wollen. [mehr]

Schwere Geschütze aus Paris. Die europäische Wertpapieraufsicht fordert die Politik auf, Finanzmarktregeln auch auf Kryptowährungen auszuweiten. Notfalls müsse man sie eben anpassen. Sonst drohen enorme Risiken, warnt die Aufsicht. [mehr]

Für Betrugsfälle in Zusammenhang mit Krypto-Assets sieht Esma-Chef Steven Maijoor seine Behörde nicht in der Verantwortung. Die Aufseher pochen allerdings auf einheitliche EU-Regeln. Doch das könnte sich schwierig gestalten. [mehr]

Nach dem rasanten Aufstieg, folgte ein tiefer Absturz – keine Frage, die Kryptobranche hat in diesem Jahr einige Höhen und viele Tiefen mitgemacht. Wir haben das Geschehen begleitet und hier für Sie die interessantesten Artikel des Jahres zusammengetragen. [mehr]

[TOPNEWS]  Handlungsempfehlung zum Jahresende

Wie man steuerlich mit Verlusten aus Krypto-Investments umgeht

Auf das Boom-Jahr 2017 folgte 2018 für viele Anleger in Krypto-Investments die große Ernüchterung. Vor dem Hintergrund des massiven Kursverfalls vieler Kryptowährungen stellt sich für Anleger die Frage nach der steuerlichen Beurteilung ihrer Verlustgeschäfte. [mehr]

Die Bitcoin-Bank Bitwala hat ein voll reguliertes Blockchain-Bankkonto auf den Markt gebracht. Neben allen gängigen Funktionen eines Girokontos können Nutzer damit auch Kryptowährungen verwalten. 40.000 vorregistrierte Kunden sind zum Start dabei. [mehr]

Nach Urteil gegen Verwaltungspraxis der Bafin

BMF stuft Handel mit Kryptowährungen als erlaubnispflichtig ein

Das Bundesfinanzministerium (BMF) stellt sich hinter die Verwaltungspraxis der Bafin, die Kryptowährungen als Finanzinstrumente unter dem Kreditwesengesetz einordnet. Jegliche Finanzdienstleistungen mit der Anlageklasse sind damit weiterhin erlaubnispflichtig. [mehr]

Aktien und Investmentfonds werden auf lange Sicht abgelöst durch handel- und investierbare Rechte, die auf einer Blockchain verbrieft werden. Gehandelt werden diese so genannten Token laut Next-Block-Chef Leonard Zobel an neuen Börsenplätzen mit einem Bruchteil der Kosten bisheriger Anbieter. [mehr]