Versicherungen und Fonds Wie sich Finanzvertriebe für die Digitalisierung rüsten

Beantwortet haben unsere Fragen an die deutschen Finanzvertriebe unter anderem Hans-Theo Franken vom DVAG-Vorstand (o.l.), Dirk Bohsem, Leiter Marktmanagement bei MLP (o.r.), Edgar Salzmann vom Vorstand der Postbank Finanzberatung (u.l.) und Michael Heinze, Vorstandsvorsitzender der Global-Finanz.

Beantwortet haben unsere Fragen an die deutschen Finanzvertriebe unter anderem Hans-Theo Franken vom DVAG-Vorstand (o.l.), Dirk Bohsem, Leiter Marktmanagement bei MLP (o.r.), Edgar Salzmann vom Vorstand der Postbank Finanzberatung (u.l.) und Michael Heinze, Vorstandsvorsitzender der Global-Finanz.

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Längst nicht mehr nur die traditionellen Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden, erklärt Rudolf Schababerle, Leiter Vertriebsservice der Bankenkooperation der Karlsruher und Württembergische, im Interview. „Fintechs und Insurtechs sprießen wie Pilze aus dem Boden.“ In Sachen Kundenorientierung hätten diese jungen Konkurrenten aus dem Internet den bisherigen Platzhirschen einiges voraus.

Wie reagieren die großen Finanzvertriebe?

Doch wie bekommt der Finanzvertrieb die individuelle Betreuung seiner Kunden und das reichweitenstarke Angebot im Internet unter einen Hut? Und inwiefern haben das die Finanzvertriebe in Deutschland bereits in ihren Zukunftsstrategien berücksichtigt? Das wollten wir im Rahmen einer Umfrage von den größten Anbietern am Beratermarkt wissen.



Wir haben die Finanzvertriebe daher gefragt: Welchen Stellenwert räumen Sie der Digitalisierung in Ihrem Unternehmen ein? Welche Maßnahmen haben Sie in diesem Bereich bereits umgesetzt? Und wo liegen Ihre Schwerpunkte in den kommenden Jahren? Die Antworten der Unternehmensvertreter lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Seite 2: „Beratung von Mensch zu Mensch“ für DVAG nicht zu ersetzen