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Günstiger in die eigenen vier Wände 3 Tipps: So sparen Sie Steuern beim Hauskauf

Auf der Baustelle: Häuslebauer haben mehrere Möglichkeiten, um Steuern zu sparen.
Auf der Baustelle: Häuslebauer haben mehrere Möglichkeiten, um Steuern zu sparen. | Foto: Getty Images

Wer den Bau oder Kauf einer privat genutzten Immobilie plant, kann die Kosten für den Erwerb nicht steuerlich geltend machen. Dies gilt für sämtliche Anschaffungskosten, wie Kaufpreis, Grunderwerbsteuer oder Notarkosten. „Dennoch haben Häuslebauer einige Möglichkeiten, um Steuern zu sparen“, meint Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/) - und nennt drei davon.

1. Grundstück und Immobilie getrennt kaufen

Bei einem getrennten Erwerb von Immobilie und Grundstück lässt sich die Grunderwerbsteuer erheblich reduzieren, da nur der Kauf des Grundstücks besteuert wird. In der Regel ist dieses wesentlich günstiger als das Haus selbst. Aber Vorsicht: Besteht ein zeitlicher oder vertraglicher Zusammenhang zwischen Grundstücks- und Gebäudekauf sind Probleme meist vorprogrammiert. „Je mehr Zeit zwischen beiden Ereignissen liegt – wenn möglich etwa ein halbes Jahr – desto besser“, rät Scharfenorth.

Natürlich funktioniert dies nur bei einem Neubau, denn das Finanzamt legt für die Berechnung immer den gesamten Kaufpreis zugrunde. Bei einer Bestandsimmobilie, die bereits auf einem Grundstück steht, ist eine Trennung nicht möglich.

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