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in VersicherungenLesedauer: 2 Minuten

„Online-Tool für 98 % unserer Kunden unpassend“ 4 Argumente, die für die anonyme Risikovoranfrage sprechen

Versicherungsmakler Tobias Bierl
Versicherungsmakler Tobias Bierl

„Eine Risikovoranfrage ist nicht alternativlos; digitale Lösungen sind ihr längst überlegen“, schreibt Franke & Bornberg auf seiner Homepage. Dabei greift der Artikel anonym den Blogbeitrag von Tobias Bierl „Besser mal eine Risikovoranfrage stellen“ auf und legt nahe, dass sich Bierls Arbeitsweise „überholt“ hat in der heutigen Zeit.

Der Versicherungsmakler wehrt sich. Der Beitrag diene hauptsächlich als Werbung für das preist Risikovoranfragetool des Analysehauses namens „Versdiagnose“, erklärt er. Allerdings habe das Tool im Vergleich zu einer „richtigen“ Voranfrage einige Schwächen.

1. Nicht für komplexe Diagnosen geeignet

Bei komplexen Gesundheitsverhältnissen gibt „Versdiagnose“ kein Votum ab. Dann muss die Risikovoranfrage manuell bei den einzelnen Versicherungen gestellt werden.

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