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in BaufinanzierungLesedauer: 1 Minute

Verbraucherschützer erklärt Darum lohnt es sich, einen Baukredit über einen Vermittler abzuschließen

Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen
Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen | Foto: Finanztip

Wer an eine Baufinanzierung denkt, sollte mit seinen Eckdaten - Eigenkapital, gewünschte Tilgungsdauer und die höchstmögliche monatliche Rate - zum Kreditvermittler gehen und das günstigste Finanzierungsangebot einholen, rät Finanztip-Chefredakteur Hermann-Josef Tenhagen in einem Video-Interview mit dem Handelsblatt. Anschließend sollte er mit diesem Angebot zu seiner Hausbank gehen und nach dem gleichen oder günstigeren Angebot fragen. Am Ende schließt der Kunde dann einfach bei dem günstigsten Anbieter ab.

Von den Provisionen sollten sich die Kunden dabei nicht abschrecken lassen, meint Tenhagen. Denn zum einen betragen sie mittlerweile nur einen Bruchteil von dem, was früher an Courtagen üblich war. Und zum anderen sind sie im Angebot, das der Kunde bekommt, bereits enthalten.

Somit könne der Kunde die Angebote direkt vergleichen, erklärt der Finanztip-Chefredakteur. „Damit kann man schnell einige 1.000, vielleicht sogar 10.000 Euro sparen“.

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