Ralf Zimmermann

Ralf Zimmermann

Video-Interview mit Ralf Zimmermann: „Im Endeffekt bleibt nur die Aktie“

Empfohlener redaktioneller Inhalt
Externe Inhalte anpassen

An dieser Stelle finden Sie externen Inhalt, der unseren Artikel ergänzt. Sie können sich die externen Inhalte mit einem Klick anzeigen lassen. Die eingebundene externe Seite setzt, wenn Sie den Inhalt einblenden, selbstständig Cookies, worauf wir keinen Einfluss haben.

Externen Inhalt einmal anzeigen:

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt und Cookies von diesen Drittplattformen gesetzt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Laut Ralf Zimmermann haben Anleger keine Alternative zu Aktien. Sowohl der Geldmarkt, als auch die Staatsanleihen seien wegen der momentanen Politik unattraktiv. Zwar könnten auch Aktien kurzfristig fallen, doch mittel- und langfristig seien sie die beste Wahl.

Video vom 19. April 2012, private banking kongress München  Der Investmentchef erwartet den Austritt von Griechenland aus dem Euroraum. Auch bei Portugal ist er sich nicht sicher, ob das Land im Euroraum bleibt. „Aber die großen Länder wie Spanien und Italien werden aus politischen Gründen in der Eurozone bleiben müssen“.

Insgesamt sieht Zimmermann die Gefahr einer Stagflation: wirtschaftliche Stagnation bei gleichzeitiger Inflation. Einerseits müssten alle sparen, was das Wachstum behindert, andererseits pumpten die Notenbanken immer mehr Geld ins System, ohne die Zinsen zu heben. „Dann erleben wir eine moderate Wiederholung der 70er Jahre.“

Mehr zum Thema
Die Konjunkturerholung wird zäh „Alles spricht gegen eine nachhaltige Aufwärtsbewegung“ Ralf Zimmermann zur Herabstufung der Euroländer: Neuer Rekord bei EZB-Einlagen