Angus Steel: „Fußball ermöglicht es mir, der Welt zu entfliehen"

Seite 2 / 2


17. Welches Fußballspiel haben Sie jüngst besucht? Als Dauerkartenbesitzer von Ajax Amsterdam das Ligaspiel gegen den FC Twente 18. Welche modische Sünde lassen Sie sich selbst und anderen am ehesten durchgehen? Da ich in den Niederlanden lebe, muss ich notgedrungen die Kombination von braunen Schuhen mit dunkler Business-Kleidung tolerieren 19. Wein oder Bier zum Essen? Als Pescetarier genieße ich gern trockenen Weißwein 20. Auf welchen Luxusartikel würden Sie nur ungern verzichten? Auf den Mont-Blanc-Füller John Lennon Special Edition, den ich kürzlich von meiner Partnerin geschenkt bekommen habe 21. Welches Hilfsprojekt haben Sie jüngst finanziell unterstützt? Aus persönlichen Motiven heraus bewundere ich all diejenigen, die sich der Diagnose und Behandlung von Krebs widmen 22. Wo wollen Sie leben, wenn Sie einmal nicht mehr Fondsmanager sind? In der einsamen, wilden und natürlichen Umgebung meines Heimatlandes Schottland >>Vergrößern


Angus Steel: Der 1964 im schottischen Bellshill geborene Brite studiert Wirtschaftswissenschaften an der Strathclyde University in Glasgow und steigt 1986 als Portfoliomanager-Assistent bei der Londoner Gesellschaft Williams de Broe ein. Über die Stationen Fimco (1987 bis 1995) und Mees Pierson (1995 bis 1998) gelangt er 1998 zu Fortis Investment, wo er das Management-Team für europäische Aktien leitet. Anfang 2000 wechselt er zum niederländischen Versicherungskonzern Delta Lloyd, wo er unter anderem den im Frühjahr 2009 aufgelegten Delta Lloyd European Participation betreut. Der auf maximal 35 Unternehmen fokussierte Fonds basiert auf den Prinzipien des überwiegend in niederländische Nebenwerte investierenden Klassikers Delta Lloyd Deelnemingen.

Mehr zum Thema
„Wir geben dem Portfolio ein Flair von Private Equity“ Scott Wolle: „Der Markt hat die Angewohnheit Anleger zu demütigen“ Delta Lloyd mit neuem Mann für institutionelle Kunden