Höhere Gebühren für internationale Fonds OECD-Steuerinitiative stärkt Fondsstandort Deutschland
Benachteiligt werden Fonds, deren Investoren hauptsächlich aus dem Ausland stammen, meint Bock. Denn diese Produkte sollen nach den OECD-Plänen vom Doppelbesteuerungsabkommen ausgeschlossen werden. Für Anleger bedeutet das laut Bock höhere Gebühren sowie eine eingeschränkte Produktauswahl.
Das würde vor allem internationale Gesellschaften betreffen, die ihre Fonds in Luxemburg oder Irland auflegen und von dort aus in ganz Europa vermarkten. Der Fondsstandort Deutschland könnte hingegen von der geplanten Regelung profitieren, ist Bock überzeugt. Schließlich werden die in der Bundesrepublik aufgelegten Produkte auch größtenteils auch von deutschen Anlegern gekauft.
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