Quelle: Fotolia

Quelle: Fotolia

Neuer Schwellenländerfonds von UBS

//
Der neue UBS-Fonds Asian Smaller Companies Fonds investiert in kleinere Unternehmen der asiatischen Schwellenländer. Die UBS-Experten prognostizieren den Schwellenländern ein höheres Wirtschaftswachstum als den Industriestaaten. Außerdem schätzen sie kleine Unternehmen als besonders gewinnversprechend ein, da sie sich neuen Trends rasch anpassen könnten.

Laut Raymond Wong, Portofoliomanager bei UBS, liegen die regionalen Schwerpunkte des Fonds in Korea, Taiwan, China und Thailand. Dabei investieren die Manager das Geld hauptsächlich in die Sektoren Industrie, Informationstechnologie und Grundstoffe.

Um das Risiko zu verringern, streuen die Verantwortlichen das Geld weiträumig: Keine Region und kein Sektor erhält mehr als 35 Prozent des Fondsvolumens. Zudem soll kein Einzeltitel mehr als vier Prozent des Gesamtinvestments ausmachen, so Wong.

Zurzeit ist der Fonds in zehn Länder investiert.

Mehr zum Thema
Die 20 Megatrends in Bildern
UBS: „Schwellenländer-Anleihen sind wichtiger Portfolio-Bestandteil“
Exoten: Welche Märkte die Schwellenländer von Morgen sind
nach oben