Philipp Vorndran, Arnim Kogge und Co. Das raten Vermögensverwalter beim niedrigen Ölpreis
Auch 2015 ging der Preisverfall weiter – bis zu einem Tief unter 46 Euro pro Barrel im Januar. Zum Monatswechsel nahm er dann wieder etwas Fahrt auf, zeigt sich jedoch weiterhin nicht stabil. So fiel der Ölpreis Mitte dieser Woche nach einem Wochenhoch von gut 89 Euro pro Barrel wieder auf 44 Euro. Doch wie geht es mit ihm weiter?
Philipp Vorndran, Chefstratege von Flossbach von Storch
„Uns würde es nicht überraschen, wenn sich die Notierungen in den kommenden 24 Monaten zwischen 35 und 65 US-Dollar bewegen würden“, sagt Philipp Vorndran, Chefstratege von Flossbach von Storch. „Der Ölpreis könnte sehr viel länger niedrig bleiben, als viele das heute vermuten.“ So habe Ali al Naimi, Ölminister Saudi-Arabiens, sogar kürzlich behauptet, die Welt würde nie wieder einen Ölpreis von 100 Dollar sehen, erklärt Vorndran.
„Die beste Möglichkeit für Anleger, von den niedrigen Preisen zu profitieren, besteht derzeit darin, den Tank seiner Ölheizung aufzufüllen“, rät der Chefstratege von Flossbach von Storch.
Meistgelesen
Top-News
