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Studie: Immobilie schlägt staatlich geförderte Altersvorsorge

Foto: Fotolia
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Auf Platz Drei rangieren Sparbuch und festverzinsliche Wertpapiere. Allerdings fällt hierbei die Gewichtung je nach Alter unterschiedlicher aus als bei der selbstgenutzten Immobilie (zur Bilderstrecke, wie teuer Immobilien in einzelnen Städten sind, geht es hier) und den staatlich geförderten Produkten. So stehen die sicheren Anlageformen bei Über-50-Jährigen höher im Kurs (33 Prozent) als bei den 20-bis-49-Jährigen (28 Prozent).

Das geht aus dem aktuellen Vorsorgebarometer des britischen Lebensversicherers Clerical Medical hervor. „Die Generation 50plus schätzt Zinsanlagen in ihrer Bedeutung höher ein, weil sie anders als Jüngere weiß, wie wichtig es ist, angespartes Vermögen auch zu erhalten“, sagt Thomas Bahr, Vertriebschef von Clerical Medical.

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Umgekehrt sind nur vier Prozent der befragten Über-50-Jährigen überzeugt, dass sich fondsgebundene deutsche Lebens- oder Rentenversicherungen durchsetzen werden; bei den 20-bis-49-Jährigen sind es immerhin 7 Prozent.

Bei Aktien, Aktienfonds, Zertifikate oder Derivate sind sich die Altersgruppen wieder einig – sie werden von nur 5 Prozent der Befragten als Produkte mit Zukunft angegeben.
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