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Aktualisiert am 04.10.2016 - 17:09 UhrLesedauer: 5 Minuten

„China hat gerade auf dem Zahnarztstuhl Platz genommen“ Dirk Müller: 5 Gründe, warum wir auf eine schlimmere Krise als 2008 zusteuern

China, das Land der Rätseln: Die Volksrepublik könnte sowohl möglicher Auslöser einer globalen Krise als auch eine große Chance für die Finanzmärkte sein, erklärt Dirk Müller auf dem Anlegerkongress in Heidelberg. Foto: Svetlana Kerschner
China, das Land der Rätseln: Die Volksrepublik könnte sowohl möglicher Auslöser einer globalen Krise als auch eine große Chance für die Finanzmärkte sein, erklärt Dirk Müller auf dem Anlegerkongress in Heidelberg. Foto: Svetlana Kerschner

Der Finanzkrise 2008 läge lediglich eine Immobilien-Krise in den USA zugrunde, erklärte der als Mr. Dax bekannte Börsenexperte Dirk Müller auf dem ersten Anlegertreffen seines Aktienfonds im Heidelberger Schloss. Zurzeit jedoch schwelen in vielen Regionen der Welt Konflikte an, die zu einer viel schlimmeren Krise als 2008 führten könnten, sagt Müller. Welche das sind - und was Müller Anlass zur Hoffnung gibt.

1. Krisenherd Europa

Alle reden derzeit von der Flüchtlingskrise, sagt Müller. Das einzige Problem, mit dem sich Europa derzeit konfrontiert ist, seien die Flüchtlingsströme aber nicht. So sei die Griechenland-Krise, über die derzeit niemand mehr spricht, noch lange nicht gelöst. Durch den Flüchtlingszustrom breche zusätzlich zu den bereits zuvor bestehenden Problemen auch noch die Tourismus-Industrie der Hellenen zusammen.

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