Forscher Max Zenglein

Made in China 2025

Max Zenglein ist am Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin tätig. | © Merics

Max Zenglein ist am Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin tätig. Foto: Merics

China will mit dem Wirtschaftsplan Made in China 2025 seine Stellung als ökonomische Großmacht in der Welt festigen. Forscher Max Zenglein vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin erklärt, was das für den Rest der Welt bedeutet.

Noch vor 15 Jahren wurde China in den westlichen Industrieländern überwiegend als verlängerte Werkbank der Welt und als interessanter Absatzmarkt wahrgenommen. Diese Sichtweise hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Chinesische Unternehmen entwickeln sich zu globalen Wettbewerbern, insbesondere auch im oberen Bereich der Wertschöpfungskette.

Auf diese Weise geht auch die jahrzehntelange Arbeitsteilung zwischen dem Entwicklungsland China und den entwickelten westlichen Industrienationen langsam zu...

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