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Pim Van Vliet, Leiter für Global Conservative Equities, erklärt: „Mit Niedrigvolatilitäts-Strategien wird man nie an der Spitze stehen und kann nicht mit seinem Anlageerfolg auf Cocktailpartys prahlen. | © Robeco

Niedrigvolatilität

„Der Erfolg dieser Strategien zeigt sich erst im Nachhinein“

„Mit Niedrigvolatilitäts-Strategien wird man nie an der Spitze stehen und kann nicht mit seinem Anlageerfolg auf Cocktailpartys prahlen“, erklärt der Robeco-Experte. „Wenn etwas zu gut aussieht, um wahr zu sein, dann ist es das auch selten“, warnt Pim Van Vliet vor den Risiken unüberlegter Investment-Ansätze. Doch wenn Anleger wenige Risiken eingehen und so genannte „langweilige“ Aktien betrachten, können sie einen hohen Gewinn erzielen. Denn auch beim konservativen Anlegen sieht Van Vliet viele Möglichkeiten, die er mit dem von ihm verwalteten Portfolio nutzen möchte.

Das relative Risiko von Low Volatility, die Notwendigkeit eines langfristigen Anlagehorizonts und wie ihn das Konzept „auf die harte Tour“ überzeugt hat, erläutert Van Vliet im englischsprachigen Robeco-Podcast:

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