Risiko-Rendite-Ranking für Ostdeutschland & Berlin Wohninvestments lohnen in Potsdam, Dresden, Berlin und Leipzig
Boris Groth, Leiter für Wohn-Transaktionen bei Dr. Lübke & Kelber, zum aktuellen Ranking: „Ziel unserer jährlichen Untersuchung ist es, das Standortrisiko für Investoren möglichst genau abzuzeichnen. Nur so lässt sich einordnen, welche Rendite erzielt werden muss, um das Standortrisiko adäquat eingepreist zu wissen.“
Unter Einsatz derzeit sehr günstiger Fremdfinanzierungsmittel lassen sich in allen 18 analysierten Städten attraktive Eigenkapitalrenditen zumeist mit deutlich über fünf Prozent bei Bestandsimmobilien erzielen, die die von Dr. Lübke & Kelber empfohlene Mindestrendite übersteigen. „Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Investitionsrisiko und zu erzielender Rentabilität einer Anlage sind maßgeblich für die Beurteilung eines jeden Investments. Unsere Analyse berücksichtigt daher das jeweilige Standortrisiko im Rahmen der erforderlichen Mindestrendite und stellt diese den derzeit an den Standorten zu erwartenden Objekt- beziehungsweise Eigenkapitalrenditen gegenüber“, sagt Groth.
Niedrigstes Risiko in Potsdam, Dresden, Berlin und Leipzig
Für die Analyse ermittelte Dr. Lübke & Kelber Risikozuschläge auf einen risikolosen Zins, die nötig sind, um das Investitionsrisiko adäquat einzupreisen. Der risikolose Zins wurde auf Basis einer 10-jährigen Bundesanleihe im Durchschnitt der letzten zehn Jahre zuzüglich Kaufnebenkosten ermittelt. Daraus ergibt sich eine risikolose Zinsspanne von 2,95 bis 3,25 Prozent.
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