Umfrage: Stadt schlägt Land beim Immobilienkauf

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Bei den befragten 1.590 Interessenten von Kaufimmobilien scheinen ländliche wenig Anklang zu finden. Dies ist vor allem bei den Käufern der Fall, die ihr Wohneigentum als Kapitalanlage nutzen wollen. 52 Prozent der Anleger sind momentan auf der Suche nach Immobilien in städtischer Lage, während 40 Prozent den Speckgürtel in Stadtnähe bevorzugen und lediglich 8 Prozent sich für Investitionen in der Provinz erwärmen können. Einen leicht veränderten Trend zeigen die Käufer, die ihre Immobilie nach dem Kauf selbst bewohnen wollen. Immerhin 10 Prozent der Selbstnutzer konnten sich für ein Objekt auf dem Land begeistern. Doch auch in dieser Gruppe bevorzugt jeder dritte Käufer ein Heim in städtischer Lage. Beide Käufergruppen sind also eher dem Stadtleben zugetan. Gründe dafür sind bestimmte Anforderungen, die die Käufer an den Standort einer Immobilie stellen: 66 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass sich Einkaufsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe befinden und 57 Prozent legen ein besonderes Augenmerk auf die Qualität der Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.     

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