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Roundtable zu Eltif 2.0 „Wer sich jetzt zu defensiv verhält, könnte den Anschluss verpassen“

Torsten Saffier, Julia Cramer und Klaus Wolfermann (v.l.n.r.) im Gespräch zum Eltif 2.0
Torsten Saffier, Julia Cramer und Klaus Wolfermann (v.l.n.r.) im Gespräch zum Eltif 2.0 | Foto: DAS INVESTMENT / Christoph Fröhlich

DAS INVESTMENT: Die Eltif 2.0 Novelle ist da. Glauben Sie, dass damit der große Durchbruch gelingt oder sehen Sie es weiterhin skeptisch?

Julia Cramer: Die gesetzliche Grundlage ist auf jeden Fall deutlich besser als zuvor. Was vorher viel zu eng gefasst war, gerade in Bezug auf den Vertrieb und die zulässigen Vermögensgegenstände, wurde jetzt richtig aufgestellt. Es bleibt nun spannend, was der Markt daraus macht.

Das klingt nach einer diplomatischen Antwort.

Klaus Wolfermann: Man muss auch bedenken, dass die technischen Regulierungsstandards bis heute noch nicht final geklärt sind, obwohl die Regulierung eigentlich schon seit Januar greifen sollte. Viele der Großen sind mutig vorangegangen, bevor alles in trockenen Tüchern war.

Torsten Saffier: Aber nachdem die Novellierung nun weitgehend durch ist, dürfte der zusätzliche Anpassungsbedarf überschaubar sein. Wenn wir uns den Markt anschauen, sehen wir Eltifs als Neuanfang und Chance. Dank Depotfähigkeit, mehr Transparenz und besserer Risikostreuung kann der Eltif 2.0 ein echter Gamechanger werden, gerade im Retailbereich.

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