Man-Gruppe bringt Klassiker in Ucits-Form

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Pierre Lagrange, Partner und Mitbegründer von GLG, Risikospezialist Simon Savage und Optionsspezialist Darren Hodges managen den neuen GLG European Equity Alternative. Es ist dasselbe Team, das auch den 2000 aufgelegten GLG European Long-Short betreut. Der brachte in seiner Original-Dollar-Version in den vergangenen zehn Jahren einen Gewinn von 11,3 Prozent pro Jahr.

Der neue Fonds hat zwei Ziele. Erstens: nachhaltige Gewinne. Wichtig ist hier die Titelauswahl für die Long- und Short-Strategien. Lagrange und Savage verteilen das Kapital nach Risiken auf zwölf Managerteams, die verschiedene Anlagestile verfolgen.

Zweitens: Kapitalschutz. Savage prüft die Risiken, die die einzelnen Manager eingehen. Kreditanteile und Marktrisiken legen Lagrange und Savage auf Fondsebene fest. Sie sollen sicherstellen, dass der Fonds wirklich marktneutral ausgerichtet ist.

Jeder Teilbereich wird zwar autonom verwaltet. Allerdings geht Man davon aus, dass das Ganze besser als die Summe der Einzelteile ist und die Manager Informationen und Ideen austauschen.

Der Fonds ist der zehnte Absolute-Return-Ucits-Fonds der Man-Tochter GLG seit Juli 2009. Er bietet Zugang zu Großbritannien, Kontinentaleuropa und den Schwellenländern.

Er wird als Teilfonds von GLG Investments VI in Irland eingetragen und von der Central Bank of Ireland als Finanzaufsichtsbehörde zur Notierung an der Irish Stock Exchange zugelassen.

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