Mobius: „Für die Schwellenländer steht’s 5 zu 2“

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  Was das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP, auf Englisch Gross Domestic Product, kurz GDP) angeht, sind die Industrienationen schon mal hinten. 5 zu 2 Prozent steht es da für die Schwellenländer.

Und von einer Verlangsamung geht Mobius hier nicht aus. Einer der Gründe: Die große oder zumindest wachsende Kaufkraft der inländischen Verbraucher. 5,7 Milliarden Menschen leben in den Schwellenländern, verglichen mit nur 1,2 Milliarden in den Industrieländern. „Wenn man sich zum Beispiel China ansieht, gibt es dort vorwiegend Verbraucher mittleren Alters, die normalerweise hoch produktiv und große Konsumenten sind“, so Mobius.

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