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Regelaltersrente 2018 Jeder zweite Neurentner bekommt weniger als 450 Euro

Die Deutschen gehen immer später in Altersrente: 2018 lag das durchschnittliche Alter der Neurentner bei 64,1 Jahren, berichtet die Deutsche Rentenversicherung. Männer gingen 2018 demnach im Schnitt bei 64,0 Jahren in Rente, Frauen mit 64,1 Jahren. Gegenüber dem Vorjahr ist das durchschnittliche Eintrittsalter damit zwar nahezu konstant geblieben. Doch im Jahr 2000 waren es noch 62,3 Jahre.

Grund für den Anstieg des Renteneintrittsalters sind nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung insbesondere die gestiegenen Altersgrenzen und das Auslaufen von zwei Arten vorgezogener Altersrente. Diese Leistung konnten Versicherte in der Vergangenheit teilweise schon mit 60 Jahren in Anspruch nehmen – so wie bei der Altersrente für Frauen, wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeitarbeit.

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