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Was nun mit den Häusern? Round-Table-Gespräch über die Zukunft offener Immobilienfonds

Von links: Björn Drescher (Drescher & Cie.), Gernot<br>Archner, (Bundesverband der Immobilien-Invest-<br>ment-Sachverständigen), Marcus Kemmner (TMW<br>Pramerica Property Investment), Dirk Meiwirth<br>(Credit Suisse Real Estate Asset Management)
Von links: Björn Drescher (Drescher & Cie.), Gernot
Archner, (Bundesverband der Immobilien-Invest-
ment-Sachverständigen), Marcus Kemmner (TMW
Pramerica Property Investment), Dirk Meiwirth
(Credit Suisse Real Estate Asset Management)
„Offene Immobilienfonds: Alles eine Frage der Bewertung? Wege aus der Vertrauenskrise“. Unter dieses Motto hatten wir unser Roundtable-Gespräch gestellt, zu dem wir am 2. März Vertreter offener Immobilienfonds eingeladen hatten. Es erschienen und diskutierten mit uns neben Dr. Gernot Archner, Geschäftsführer des BIIS (Bundesverband der Immobilien-Investment-Sachverständigen e.V.), Marcus Kemmner (Geschäftsführer TMW Pramerica Property Investment GmbH) und Dirk Meiwirth (Vice President. Leiter Client Portfolio Management & Co-Fondsmanager Credit Suisse Real Estate Asset Management).

Wie sagte es ein hochrangiger Vertreter eines Investmentverbandes in einer Podiumsdiskussion anlässlich einer Gutachtertagung in der vergangenen Woche so schön: „Wir führen keine Bewertungsdiskussion und wir sehen auch keine Notwendigkeit dazu“. Viele Investoren und Anleger aber anscheinend doch! Anders lässt sich die Fülle der Fragen zu diesem Themenkreis, die unsere Redaktion seit der Abwertung des Morgan Stanley P2 Value und spätestens seit dem Kursverfall des DEGI Global Business erreicht, aus unserer Sicht nicht erklären.
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