Crash-Test: Die besten Manager für europäische Nebenwerte

Der Schuhhändler Zalando veranstaltet eine Party zur neuen Ausgabe seines Kundenmagazins. Die Kommunikation mit seinen Schuh-Shoppern will der Modehändler verbessern. Helfen wird ihm dabei das Münchner Software-Haus SHS Viveon – ein Unternehmen, das auch Manager europäischer Nebenwertefonds nicht unattraktiv finden. Quelle: Zalando

Der Schuhhändler Zalando veranstaltet eine Party zur neuen Ausgabe seines Kundenmagazins. Die Kommunikation mit seinen Schuh-Shoppern will der Modehändler verbessern. Helfen wird ihm dabei das Münchner Software-Haus SHS Viveon – ein Unternehmen, das auch Manager europäischer Nebenwertefonds nicht unattraktiv finden. Quelle: Zalando

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Kreeeeeeeeeiiiiiiisch – ein Schrei geht um in Deutschland. In Büros, Wohnungen, Häusern. Schuld ist der Postbote. Immer wenn er die Zalando-Pakete bringt, verfallen er selbst, Frauen und Männer in emotionale Ekstase. Zumindest laut Werbung. Vor Glück schreien können in Wahrheit die Lenker des Online- Schuhhandels. Seit Unternehmensstart in Deutschland 2009 ist Zalando zum größten Online-Modehändler hierzulande geworden, die Marke ist 95 Prozent der Bundesbürger ein Begriff – nur Volkswagen ist bekannter.

Damit die Erfolgsstory weitergeht, will Zalando den Kundenservice verbessern. Schuhe, Klamotten & Co. sollen passgenauer auf Vorlieben und Wünsche ausgerichtet werden. Hilfe bekommt das digitale Modehaus dabei von SHS Viveon. Das Münchner Unternehmen ist ein Spezialist für Software rund ums Kundenmanagement. Die Programme analysieren das Nutzerverhalten und leiten Wünsche der Kunden ab.

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Softwarehersteller wie SHS Viveon haben es Christian Struck angetan. „Das Geschäft verläuft relativ stabil und planbar“, begründet der Geschäftsführer von Discover Capital und Manager des Squad Growth Fonds seine Vorliebe für Unternehmen dieser Branche. „Zusätzlich sind die Bewertungen derzeit recht günstig.“