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Jens Jennissen, Alexander Kihm und Ambros Gleißner (v.l.): Die drei Fairr-Gründer übernehmen bei Raisin führende Rollen im neu geschaffenen Bereich für Anlage- und Altersvorsorgeprodukte, in dem auch Raisins Investmentsparte rund um Weltinvest aufgehen wird. | © Fairr.de GmbH

„Fairr by Raisin“ Berliner Fintech übernimmt Online-Versicherungsvermittler

Das Berliner Fintech Raisin ist auf dem deutschen Markt bisher mit dem Zinsportal Weltsparen und den ETF-Portfolios der Marke Weltinvest präsent. Neben den Tages- und Festgeldern sowie der Online-Vermögensverwaltung erhalten die rund 200.000 Kunden in Zukunft auch online Zugang zu Altersvorsorgeprodukten. Damit werde man die „weltweit einzige Plattform, die Kunden eine umfangreiche Produktauswahl in den relevanten Bereichen Sparen, Investieren und Vorsorgen bietet – einfach zugänglich und komplett digital mit einer Anmeldung“.

Hintergrund ist die bislang zweite Übernahme in diesem Jahr, nachdem Raisin am Jahresanfang die Akquisition der Frankfurter MHB-Bank bekannt gab, die heute als Raisin Bank firmiert: Ab sofort gehört zu der Unternehmensgruppe auch das Online-Versicherungsportal Fairr, das seit der Gründung 2013 zum „europaweit führenden Start-up im Bereich Altersvorsorge avanciert“ sei. Denn: „Als einziges deutsches Fintech haben sich die Gründer an den komplexen Vorsorgemarkt rund um Riester, Rürup und betriebliche Altersvorsorge gewagt.“

„Altersvorsorge ist noch immer sehr verstaubt, intransparent und kostenintensiv für den Verbraucher. Gemeinsam mit dem Marktzugang von Raisin können wir unsere Reichweite deutlich vergrößern und den Altersvorsorgemarkt weiter umkrempeln“, kommentiert Fairr-Mitgründer Jens Jennissen die Entscheidung für das Zusammengehen mit Raisin. Fairr startete mit einem ETF­Sparplan, der in der Ansparphase von der Hamburger Sutor Bank verwaltet wird. Die monatliche Rente zahlt dann der Göttinger Nettoversicherer Mylife an die Kunden aus.

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