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Regionalversicherer
Versicherungsvertrieb: Generationswechsel im ÖSA-Vorstand
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Regionalversicherer Versicherungsvertrieb: Generationswechsel im ÖSA-Vorstand

Rainer Bülow und Andreas Zimmer (r.)
Rainer Bülow und Andreas Zimmer (r.): Die Gesellschaften der Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt verzeichneten im vorigen Jahr Bruttobeitragseinnahmen von insgesamt 329,7 Millionen Euro. | Foto: Öffentliche Versicherungen Sachsen-Anhalt
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Bei den Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) steht zur Mitte des Jahres ein Vorstandswechsel an: Andreas Zimmer tritt zum 1. Juli die Nachfolge von Rainer Bülow an. Denn der bisherige Vertriebsvorstand der ÖSA verabschiedet sich nach mehr als 14 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand, berichtet der Regionalversicherer aus Magdeburg im Rahmen seiner Bilanz für 2022. 

ÖSA Feuerversicherung und Lebensversicherung 

Das vergangene Geschäftsjahr habe man demnach „trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie der Corona-Pandemie, des Ukraine-Krieges und der Energie-Krise“ mit einem soliden Jahresabschluss gemeistert. „Angesichts der Herausforderungen und dem angespannten wirtschaftlichen Umfeld sind wir mit dem Ergebnis zufrieden“, zieht ÖSA-Vorstandsvorsitzender Detlef Swieter Bilanz. 

Die beiden Konzerngesellschaften für die Feuerversicherung und Lebensversicherung verzeichneten insgesamt Bruttobeitragseinnahmen von 329,7 Millionen Euro. Das sind 12 Prozent weniger als im Vorjahr. Denn die ÖSA Feuer verzeichnete zwar ein Beitragswachstum um 4,3 Prozent. Doch das Prämienvolumen der ÖSA Leben folgte 2022 dem marktweit sinkenden Trend. 

 

Besonders deutlich schrumpfte das ÖSA-Geschäft gegen Einmalbeiträge mit einem Minus um 20,5 auf 73,4 Millionen Euro. Die gesamten Bruttobeitragseinnahmen der Leben-Sparte fielen von 189,8 auf 167,0 Millionen Euro. Die Kapitalanlagen des einzigen Versicherers mit Hauptsitz in Sachsen-Anhalt liegen mit aktuell 1,6 Milliarden Euro ungefähr auf dem Vorjahresniveau.  

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