Augenbinde: Die Angst zu erblinden ist laut einer Umfrage die größte Sorge der Deutschen hinsichtlich ihrer körperlichen Fähigkeiten. | © Pixabay Foto: Pixabay

Grundfähigkeitenversicherung

Diese Police ist mehr als nur ein „Lückenfüller“

„Jetzt bloß nicht falsch bewegen“, sagt sich Vanessa K. Die 28-Jährige setzte sich als Krankenschwester tagtäglich für die Gesundheit anderer Menschen ein – und ihre eigene damit aufs Spiel: Beim Umlagern eines Patienten erlitt sie im vergangenen Jahr einen Bandscheibenvorfall. Seit der anschließenden Operation sind mehrere Rückenwirbel versteift, sodass sie kaum noch heben und tragen kann. Jeder Versuch schmerzt und die Helferin braucht jetzt selbst Hilfe.

Finanziell wird Vanessa K. unter anderem vom Anbieter ihrer Grundfähigkeitenversicherung (GFV) unterstützt. Diese Police springt ein, wenn der Versicherte eine oder mehrere Kompetenzen des Alltags verliert. Dazu zählen die körperlichen Fertigkeiten des Sehens und Hörens, aber auch geistige Fähigkeiten wie sich erinnern und konzentrieren zu können.

Die Betroffenen sind nicht nur in ihrem Privatleben deutlich eingeschränkt, sie müssen oft auch beruflich zurückstecken. Um mögliche Einkommenseinbußen auszugleichen, zahlt ihnen der GF-Versicherer eine Rente und/oder einen Einmalbetrag.

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