Google-Statistik Für diese Fonds interessieren sich Ihre Kunden

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Das Gebäude des Bundesrates in Berlin: In der Länderkammer ist jedes deutsche Bundesland durch Mitglieder seiner Landesregierung vertreten. | Foto: Bundesrat

Neben der Darstellung des Interesses an den fünf Suchbegriffen im zeitlichen Verlauf schlüsselt Google Trends die Daten der Stichprobe auch nach Bundesländern auf.

Die Grafik zeigt, welcher Begriff in jeder Region im festgelegten Zeitraum den höchsten Rang erzielt (hier: Darstellung für den Suchbegriff „ETFs“). Die Werte werden auf einer Skala von 0 bis 100 eingestuft. Der Wert 100 wird dabei an die Region mit der höchsten Beliebtheit vergeben. Der Wert 50 gibt eine Region mit halb so hoher Beliebtheit an und der Wert 0 entspricht einer Beliebtheit des Suchbegriffs von weniger als 1 Prozent im Vergleich zum Höchstwert. Quelle: Google Trends

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Das Wort „googeln“ ist bereits seit 13 Jahren im Standardwerk der deutschen Rechtschreibung vertreten: Der inzwischen ungefähr 145.000 Stichwörter umfassende Duden erklärt das Verb als Recherche im Internet mithilfe von Google.

Wie sich ein gesuchter Themenbereich im Verhältnis zu einem verwandten Wort im Zeitablauf entwickelt hat, verdeutlicht der weltweit aktive Marktführer unter den Online-Suchmaschinen mit seinem Online-Tool Google Trends.

Skala von 1 bis 100

Berücksichtigt werden hierbei ausschließlich Anfragen mit der Google-Suchmaschine. Die Ergebnisse werden nicht als absolute Häufigkeiten ausgegeben, sondern als relatives Suchvolumen auf einer Skala mit Werten von 1 bis 100.

Dabei handelt es sich nicht um eine Auswertung der gesamten Google-Datenbank. Stattdessen basieren die Ergebnisse auf einer Stichprobe aller Anfragen. Dennoch lassen sich daraus klare Tendenzen zum Nutzerinteresse ablesen.

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