Bis zu 30 Prozent in einem Jahr: Auch in vielen mittelgroßen Städten in Deutschland steigen die Immobilienpreise, zeigt der aktuelle Postbank Wohnatlas. Für die Studie hat das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) im Auftrag der Bank die Immobilienpreisentwicklung in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten untersucht.

Nicht nur in den Metropolen ist das Interesse an Wohneigentum demnach hoch. Für Käufer könnten auch die sogenannten Mittelstädten interessant sein, heißt es von der Postbank. „Häufig bieten die kleineren Zentren gute Infrastruktur und kurze Wege, hohe Wohnqualität und attraktive Objekte zu noch vergleichsweise günstigen Quadratmeterpreisen“, sagt Eva Grunwald, Leiterin Immobiliengeschäft Postbank.

In welchen zehn Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern die Kaufpreise bei Wohnungen im Bestand zuletzt prozentual am stärksten gestiegen sind, sehen Sie in der Bildergalerie.

Quellen: Value AG (empirica-systeme Marktdatenbank), Statistisches Bundesamt, Eurostat, Berechnungen HWWI

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