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LFDE-Chef Christophe Mianné will sich beruflich neu orientieren. | © LFDE

Nach Zusammengang mit Primonial LFDE-Chef verlässt das Unternehmen

Christophe Mianné verlässt La Financière de l‘Echiquier (LFDE). Der stellvertretende Chef (Deputy CEO) des Hauses Primonial war seit März 2018 gleichzeitig Chef (CEO) des französischen Asset Managers LFDE. Mittlerweile ist Primonial 100-prozentiger Eigner der Anteile an LFDE, der Name LFDE ist im Zuge der Übernahme allerdings erhalten geblieben. Gleichzeitig mit seinem Weggang von LFDE tritt Mianné auch von seiner Position bei Primonial ab.

„Christophe Mianné hat die Integration von LFDE in das Universum der Primonial Group perfekt durchgeführt“, heißt es von Primonial-Präsident Stéphane Vidal. Und weiter: „Ich danke Christophe von ganzem Herzen für die geleistete Arbeit an der Spitze des Unternehmens und wünsche ihm alles Gute für seine beruflichen Projekte.“

Interims-Chefs

Das neue Unternehmen sei auf Wachstumskurs, er wolle sich nun neuen beruflichen Aufgaben stellen, heißt es gleichzeitig von Mianné.

Nach Miannés Weggang soll es an der Spitze von LFDE zunächst eine Interimslösung geben: Übergangsweise werden die beiden stellvertretenden LFDE-Geschäftsführer, Olivier de Berranger – gleichzeitig Investmentchef – und  Bertrand Merveille in die Verantwortung treten. Sie werden an Verwaltungsratschef Stéphane Vidal berichten. Man sei aktuell noch auf der Suche nach einem endgültigen Nachfolger für Mianné, heißt es von LFDE.

Die beiden LFDE-Unternehmensgründer, Christian Gueugnier und Didier Le Menestrel, waren im Zuge der Übernahme von der Unternehmensspitze abgetreten. Le Menestrel ist weiterhin in nicht exekutiver, beratender Funktion für LFDE tätig. Guegnier hat die Gesellschaft im April 2019 verlassen.

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