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Physisch geprägter Bitcoin: Die Anzahl der Transaktionen mit der Kryptowährung sind 2019 um ein Viertel gesunken. | © imago images / photothek Foto: imago images / photothek

Untersuchung von Kryptoszene.de

Bitcoin-Transaktionen 2019 um ein Viertel zurückgegangen

Die Zahl der Transaktionen in der Krypto-Währung Bitcoin ist im Jahr 2019 um 23 Prozent eingebrochen. Laut einer Untersuchung der Branchenseite Kryptoszene.de wurden im ersten Quartal 2019 durchschnittlich 381.652 Bitcoin-Transkationen täglich getätigt. Im letzten Quartal des Jahres waren es lediglich noch 293.447.

Zwar gab es zu Jahresbeginn 2020 wohl neuerlichen Aufwind. Am 9. März etwa seien 348.211 Transaktionen in der Krypto-Währung erfolgt, heißt es weiter bei Kryptoszene.de. Das Niveau desselben Quartals ein Jahr zuvor ist damit allerdings noch nicht wieder erreicht worden. Grundlage der Untersuchung waren Daten der Krypto-Handelsplattform Blockchain.com.

Kryptoszene.de/Blockchain.com

Kryptoszene.de stellt außerdem fest: Die existierenden Bitcoin sind recht ungleich verteilt. So befänden sich 42 Prozent der im Umlauf befindlichen Einheiten in Händen von nur 0,01 Prozent aller registrierten Adressen. Behielten alle Teilnehmer ihre Bitcoin auch weiterhin, könne sich die Schere zukünftig auch nicht mehr schließen. Denn von den 21 Millionen Bitcoin, die als Obergrenze für die Währung festgelegt wurden, sind rund 18,26 Millionen Coins bereits in Umlauf. Es fehlen damit nur noch 15 Prozent bis zur Deckelung.

In der aktuellen Krise, ausgelöst durch das Corona-Virus und den Verfall des Ölpreises, musste Bitcoin übrigens ebenfalls Federn lassen. So fiel die Einheit an diesem Donnerstag kurzfristig unter die Marke von 6.000 US-Dollar. Ins Jahr 2020 war Bitcoin noch bei rund 7.200 US-Dollar gestartet, Mitte Februar lag der Kurs, der sich insgesamt vergleichsweise volatil verhält, auch schon bei mehr als 10.300 US-Dollar.

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