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Aktualisiert am in FondsLesedauer: 8 Minuten

Emea-Vertriebschef Oliver Bilal von Invesco: Der Weltenwanderer

Oliver Bilal von Invesco glaubt fest daran, dass die Finanzbranche am Rande einer Revolution steht.
Oliver Bilal von Invesco glaubt fest daran, dass die Finanzbranche am Rande einer Revolution steht. | Foto: Invesco

Aktiv oder passiv? Das ist eine Frage, welche die Fonds-Branche zunehmend spaltet. Diskutiert wird sie in den Konferenzräumen von Frankfurt bis New York und ausgefochten auf den Handelsparketten und Online-Plattformen. Dabei müssen beide Welten kein Widerspruch sein. „Ich sehe das nicht als Gegensatz, sondern als komplementäre Koexistenz“, sagt Oliver Bilal, Vertriebs-Chef von Invesco in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). „Es sind zwei komplett unterschiedliche Ansätze, die uns ermöglichen, einen passgenauen Blend für Kunden zu kreieren.“

Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar ist Invesco einer der größten unabhängigen Vermögensverwalter der Welt. Die Palette reicht von Aktienfonds und Immobilienstrategien über Anleihen-ETFs bis hin zu alternativen Investments.

Das Ende des Mischfonds 

Aktiv, passiv, alles dabei. Und nach wie vor werde auch beides gewünscht. „Wir stehen immer häufiger hochprofessionellen Kunden gegenüber“, sagt Bilal. „Die müssen wir von nichts überzeugen. Die haben klare Vorstellungen davon, welche Asset-Klassen sie suchen, ob sie aktiv gemanagte Fonds haben wollen oder ausschließlich ETFs kaufen.“  

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