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Amundi-Studie Der persönliche Berater bleibt weiterhin gefragt

Frage: „Wenn Sie sich für eine Beratung entscheiden, welche Form der Beratung würden Sie bevorzugen? (Bitte wählen Sie die Antwortoption, die am besten zutrifft.)“
Differenz zu 100 Prozent: „Weiß nicht / keine Angabe“.
Basis: 896 Befragte, die ihre Anlageentscheidung nicht ausschließlich selbständig treffen.

Mehr als jeder zweite Deutsche legt monatlich Geld zurück. Bei jedem dritten sind es eher kleine Beträge von bis zu 250 Euro, die nicht ins direkte Ausgaben-Budget wandern, sondern regelmäßig gespart werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Fondsgesellschaft Amundi, die im Rahmen einer Studie das aktuelle Anlageverhalten in Deutschland untersucht hat. Durchgeführt hat die Erhebung das Meinungsforschungsunternehmen Yougov.

Laut der Studie wandert der Löwenanteil des regelmäßig zurückgelegten Geldes weiterhin aufs klassische Sparbuch und auf Tages- oder Festgeldkonten. Jeder fünfte aus der Gruppe jener Verbraucher, die zumindest gelegentlich Geld zurücklegen, hat sein Geld aber auch in Investmentfonds angelegt, je zur Hälfte etwa in aktive Fonds und in passive ETFs. Jeder zehnte in dieser Gruppe gesparte Euro fließt über Riester- und Rürup-Verträge auch in die staatlich geförderte Altersvorsorge.

Bei den Kapitalmarktanlagen zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der Anteil von Frauen, die Geld in Fonds oder Altersvorsorgeprodukte im Versicherungsmatel anlegen, ist nur etwa halb so groß wie der Anteil von Männern. Bei Direktanlagen in Aktien oder Anleihen beträgt der Frauenanteil sogar weniger als ein Drittel.

Die digitale Beratung ist für viele Menschen dabei noch kein Mittel der Wahl. Nur 7 Prozent der Deutschen würden ihr Geld einem rein digitalen Angebot anvertrauen. 44 Prozent würden dagegen an einen Bank- oder Vermögensberater vorziehen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Amundi-Studie stellen wir Ihnen in der Bilderstrecke vor.

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