Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) erweitert ihr Firmenangebot um 
Krankentagegeld-Tarife für Impatriates, also Mitarbeitende aus dem Ausland, die 
temporär in Deutschland arbeiten. Mit dem Tarif „Krankentagegeld Inbound“ und 
dem Anschlusstarif „Krankentagegeld Inbound Langfristig“ können Unternehmen 
diese für den Fall absichern, dass sie länger erkranken und arbeitsunfähig sind. Die 
Mitarbeitenden erhalten dann ein Krankentagegeld. 

„Krankentagegeld Inbound“ lässt sich für die ersten fünf Jahre abschließen und ist 
besonders preisgünstig, da keine Alterungsrückstellungen gebildet werden. 
Bleiben Mitarbeitende länger in Deutschland, steht der Langfrist-Tarif mit den gleichen Leistungen inklusive Alterungsrückstellungen zur Verfügung. Beide Tarifvarianten 
verzichten dabei auf eine Gesundheitsprüfung und Wartezeiten. 

Ab zehn versicherten Personen können Arbeitgeber das Krankentagegeld für ihre 
ausländischen Angestellten abschließen. In beiden Tarifen legen sie die so 
genannten Karenzzeiten fest: Sie entscheiden, ob die Mitarbeitenden das 
Krankentagegeld ab der siebten, 14. oder 27. Woche der Krankschreibung erhalten. 
Abgesichert werden können dabei jeweils bis zu 70 Prozent des Bruttoeinkommens 
oder das Nettoeinkommen. Der maximale versicherbare Tagessatz beträgt 600 Euro. 

Die beiden neuen Krankentagegeld-Tarife ergänzen das APKV-Produkt für Impatriates, Inbound Med Best, und können in Kombination mit diesem Krankenversicherungstarif abgeschlossen werden. Weitere Voraussetzung ist ein deutscher Arbeitsvertrag.