In der aktuellen Ausgabe ihrer Studienreihe „Asscompact Trends“, die in regelmäßigen Abständen die Einstellung von unabhängigen Versicherungs- und Finanzvermittlern analysiert, hat die BBG Betriebsberatung erneut die Makler-Favoriten unter den Anbietern von Altersvorsorge-Produkten ermittelt. An der Untersuchung „Asscompact Trends I/2026“ nahmen insgesamt allerdings nur 256 Vermittler teil.

In der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) verteidigt die Allianz ihre Spitzenposition aus dem Vorquartal. 28,3 Prozent der befragten Vermittler, die im bAV-Geschäft aktiv sind, setzen auf den Versicherungsriesen.

Es folgt die im Vorquartal viertplatzierte Alte Leipziger: 11,1 Prozent der Vermittler bezeichnen die Gesellschaft als ihren bAV-Favoriten. Die Volkswohl Bund steigt mit 10,6 Prozent der Nennungen von Rang 2 auf Rang 3 ab.

Fondspolicen: Alte Leipziger vorne 

Bei der klassischen Lebensversicherung (LV) führt ebenfalls nach wie vor die Allianz (35,4 Prozent), gefolgt von der Volkswohl Bund (11 Prozent). Die im Vorquartal viertplatzierte Alte Leipziger und die sechstplatzierte LV 1871 teilen sich mit jeweils 8,5 Prozent den dritten Platz. 

Bei der Lebensversicherung gegen Einmalbeitrag führt nach wie vor die Allianz (25,2 Prozent), gefolgt von der Canada Life (11,3 Prozent) und der Alte Leipziger (8,7 Prozent).

Bei den Fondsrenten führt nun die Alte Leipziger mit 14,3 Prozent der Nennungen. Die Volkswohl Bund (13,9 Prozent) steigt vom vierten Platz im Vorquartal auf den zweiten Platz auf und verdrängt damit die Allianz, die mit 10,7 Prozent auf den dritten Platz rutscht. 

WWK führt bei der Riester-Rente

Bei der Riester-Rente hat sich im Vergleich zum Vorquartal nichts verändert: Die WWK (27,8 Prozent) führt nach wie vor, gefolgt von der Allianz (24,3 Prozent) und der Continentale (10,4 Prozent).

Bei der Rürup-Rente führt die Allianz mit 23,4 Prozent der Nennungen, gefolgt von der Alte Leipziger (14,2 Prozent) und Canada Life (10,6 Prozent).

In der indexgebundenen Rentenversicherung landet die Allianz mit 36,7 Prozent wieder auf Rang 1, gefolgt von der Stuttgarter (20 Prozent). Die im Vorquartal viertplatzierte Nürnberger wird nun Dritte (11,7 Prozent).